1red

Tipps für kleine Firmen

Das Buch zur Seite 1red mit allen Texten und Vorlagen  Aller Anfang ist leicht 

Newsletter schreiben bzw. erstellen Anleitung, Ideen, Muster, Vorlage und Beispiele

Beispiel
Ich bekomme jede Menge Newsletter, die Frage ist warum und was mache ich damit. 

Meine Gründe :
Ich möchte die Firma nicht aus den Augen verlieren.
Ich bekomme einen Gutschein für die Anmeldung
Ich bewerte die Newsletter nach Inhalt und Technik
Ich werfe nur oberflächlich einen Blick auf den Leittext (mein Email Programm zeigt die ersten Zeilen in der Vorschau)
Ich interessiere mich für das Angebot, eher sehr selten. Die wenigsten machen mich neugierig.

Er landet im Papierkorb
Abmelden, weil der Abmeldevorgang mitunter mühselig ist, kommt er auf die Spamliste.

Viele Newsletter nerven einfach nur.
Sie kommen täglich.
Inhalt ist oberflächlich oder immer der gleiche Sermon. 
Alles hat mit "News" wenig zu tun.

Die guten Newsletter.

Ich bekomme im Moment nur zwei Newsletter die ich wirklich "immer" lese und die mich schon oft zum Kauf animiert haben. Ich staune selbst darüber.
Die Inhalte sind immer gut.
Sie kommen nicht so oft und unregelmäßig, wenn sie kommen, ist immer etwas "neues" damit verknüpft.
Bei dem einen Newsletter ist der Aufbau bzw. das Design total außergewöhnlich, da schaut man bis Ende und das Angebot ist gut.
Bei dem anderen Newsletter ist das Angebot immer außergewöhnlich gut. Hier wurde das Design ein wenig vernachlässigt und die Technik ist schlecht. 

Dann gibt es noch einige wenige, wo man hin und wieder einen Blick drauf wirft. Der Rest ist Makulatur, wie man so sagt.

Die Themen eng miteinander verknüpft

Fehler Vermeiden Newsletter BeispieleWerbebriefeWerbemöglichkeiten Internetwerbung

Idee Muster Vorlage

Wie schreibt man Newsletter oder besser gesagt welche Fehler, sollten Sie vermeiden. Viele Firmen bieten Ihren Kunden einen mehr oder weniger vorteilhaften Newsletter mit Insider Tipps, Neuigkeiten. und Aktionen.

Eine Newsletter der auch gelesen wird.


Alternativ der magic-letter

Interessante Newsletter, positiv formulieren. Ein Newsletter sollte in einen verständlichen Text verfasst werden, wirkungsvoll strukturiert, leserlich, halt so, wie man spricht. Viele Unternehmen lassen ihren Newsletter von „Laien“ verfassen, um eine Formulierung zu erreichen, die dem Verbraucher geläufig ist. Ich staune über manchen „privaten“ perfekten Newsletter, die habe ich außerordentlich oft, mit großem Interesse gelesen. Da sitzt jemand, der sich unterscheiden möchte, instinktiv alles richtig macht.Vielleicht auch einfach machen lassen? 

Es gibt Newsletter, da steht nicht wirklich was drin. Die Kernaussage muss gelesen werden, sollte zwingend eine gescheite Info zum Inhalt haben.

Ein Newsletter schreiben ist beides = einfach und schwierig, das ist der Punkt.

Den Erfolg eines Newsletter kann man am Umsatz messen, steigt er anschließend, konstant oder kaum Reaktionen. In der Regel deutet man das Ergebnis nicht verkehrt, muss aber nicht zwingend so sein.

Steigt
Umsatz steigt - Inhalt Treffer.
Umsatz steigt - Inhalt ungewiss (werden z. Z. sowieso Winter- bzw. Sommersachen gekauft??

Konstant
Umsatz konstant - Inhalt Treffer (Kunden werden gehalten)
Umsatz konstant - Inhalt ungewiss (Neukunden ohne Newsletter, Altkunden springen ab weil uninteressant)

Fällt
Umsatz fällt - Inhalt Ziel verfehlt.
Umsatz fällt - Firma sollte auch ohne Newsletter mal nachdenken.

Der brillanteste Text kann Firmenprobleme nicht lösen,

da muss schon mehr kommen. Betrachten Sie z. B. die Bekleidungsbranche, na? Genau. Die sind insolvent stehen kurz davor, oder jammern. Die Gewinner im Aufwärtstrend haben super gearbeitet, gibt nämlich nur unwesentlich mehr Kunden, die haben diese Firma nur angezogen. (angezogen - Wortspiel). Dabei sind es immer vorhersehbare Fehler, am Trend vorbei, altbacken und überteuert, Qualität, Zielgruppe, Image, fehlerhaftes Personal. Ich könnte hier sogar Beispiele geben, mach ich aber nicht. Nur mit Hängen und Würgen retten, was zu retten ist, der Schuss kann nach hinten losgehen. Einer unter den Panikaktionen, Sparprogramme, Personalabau, die Restrukturierung, kann auch der Newsletter zu einer brenzligen Aktion werden.

Gut kann besser werden

Fehler vermeiden, treffend gestalten, außergewöhnliches Talent.

Checkliste Newsletter erstellen:

Top 1 Häufigkeit festlegen.

Top 2 Nicht übermäßig für allgemeine Werbung nutzen.
Top 3 Auf den Punkt kommen, ellenlange, unsinnige Aussagen vermeiden.
Top 4 Sprache des Empfängers wählen.
Top 5 Betreffzeile nutzen.
Top 6 Inhalte, die erwähnenswert, attraktiv sind.
Top 7 Design anspruchsvoll gestalten.
Top 8 Oberen sichtbaren Teil nutzen.
Top 9 Fassen Sie sich kurz.

Beispiel 

  • Betreffzeile

    Betreff : Die erfolgversprechende und verkaufsfördernde Werbeplatzierung auf der Seite 1red.de jetzt Gratis?

     

     

     

  • Kopfbereich

    Entdecken Sie die Werbeflächen online auf 1red.de

     

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    Exklusive Information für Sie, die kostenlose Möglichkeit einer Werbeanzeige auf 1red

     Preisausschreiben Ihre bevorzugte Gewinnmöglichkeit.

     

    Die erste Einsendung aus meiner Newslettergemeinde gewinnt unabhängig vom "richtigen Tipp im Gewinnspiel" eine kostenlose Werbefläche. 

     

     

     

     

     

  • Beispiel Text 1

    Hallo Herr David,

     

    baumen fotograf r

    an dieser Stelle bekommen Sie heute ein sensationelles Angebot. Ich möchte das auch Sie davon profitieren. 

     

     

     

     

  • Beispiel Text 2

    Angebot exklusiv nur für unseren Newsletterkreis.

    Für kurze Zeit gibt es die Text/Bild Anzeige jetzt für unglaubliche 9,90  3,90 €.  

    Sie wissen wie wertvoll Links und Erwähnungen im Internet sind, daher ist jeder Link ein Gewinn für Ihre Firma.

    Nutzen Sie dieses Angebot, besonders themenbezogene Anzeigen auf den einzelnen Seiten werden von den

    vielen Besuchern gelesen und tragen punktgenau zum Erfolg dieser Werbeaktion bei. 

     

    PS Das beste kommt zum Schluss. Aufpassen und Webseite gewinnen.

     

    1red Vorlage newsletter  

     

     

     

     

     

     

  • Erforderliche Angaben

     

1. Fehler

Den Abonnenten bombardieren, womöglich täglich, ohne wirklich relevante Aussagen. Es gibt Firmen, die ihren Kunden täglich ein neues Angebot offerieren, da macht es Sinn, jedoch nur, wenn da wirklich Inhalt hinter steckt. Newsletter sollte zeitlich wohldosiert, mit einem lesenswerten Inhalt verschickt werden. Was bringen Ihnen ständige Mails, es kommt kein Feedback. Wenn Sie nichts mitzuteilen haben, lassen Sie es.

Lösung

Beschränken Sie sich auf einige, dafür aber extrem lesenswerte Mails. Newsletter sollten schon kontinuierlich über das Jahr erfolgen, damit man nicht in völlig in Vergessenheit gerät. Gibt es nicht wirklich was mitzuteilen, weisen Sie allgemein auf Ihr Unternehmen hin. Schreiben ein paar nette Grüße, mit einem liebevoll ausgesuchten Text z. B. an Weihnachten. Geben Sie dem Leser das Gefühl ihn persönlich zu meinen und nicht eine Hundertschaft an Newsletter Empfängern.

2. Fehler

Werbung, Werbung, noch mal Werbung. Auch diese Mails werden irgendwann gar nicht mehr geöffnet.

Lösung

Exklusive Angebote, Insider Tipps, kostenlose Serviceangebote, kompetente Ratschläge, Hinweise etc. machen neugierig. Der Leser hat Ihren Newsletter abonniert über nützliche und interessante Neuigkeiten, informiert zu sein.

3. Fehler

Die Sprache. Ein Newsletter mit Ausdrücken gefüllt, wo der Leser ein Lexikon zur Hand nehmen muss. Amtsdeutsch, Formulierungen, mit langen Sätzen und altbackenen Ausdrucksweisen geschrieben, sind ermüdend, nichtssagend. Diese Inhalte sollte man unbedingt vermeiden.

Lösung

Kurze klare, leicht verständliche Aussagen machen Ihren Newsletter angenehm und sympathisch. Auch eine direkte Ansprache, ein paar nette Worte geben dem Schreiben etwas Persönliches, der Leser fühlt sich in Ihrem »Kreis« wohl. Wir haben eine so vielschichtige Sprache, können alles mehrfach umschreiben, nutzen Sie das.

Setzen Sie Wörter mit der Endung z. B. »ung . schaft - keit« sehr sparsam ein umschreiben Sie, seien Sie kreativ. 
Beispiel: Preissenkung – besser: Wir haben die Preise für unsere Kunden gesenkt.

Vermeiden Sie also diese Substantive »Hauptwörter« sie, sind abstrakt, diese Wörter kann man sich nicht vorstellen. Preissenkung? Vorstellen, jo? Preise gesenkt das wäre dann eine klare Vorstellung.

Auch «negativ Worte« gilt es zu vermeiden z. B. »nicht - -un - aus« bei Aussagen:

Nicht teuer – besser, preiswert 
Unkosten – besser Kosten
Auslieferung – etwas besser, Lieferung bzw. liefern.


Korrigieren Sie sich immer wieder selbst. Die Sprache, die Werbebotschaft wird lebendiger und verständlicher.

Newsletter BeispieleFehler Vermeiden 

4. Fehler

Ellenlange, mit Nebensächlichkeiten gefüllte Mails. Ich denke zwar auch immer More is More weil mehr einfach mehr ist. In diesem Falle kommt aber doch eher die Aussage, weniger ist mehr zum Tragen. Weil diese die langen E-mail liest, dann überhaupt niemand.

Lösung

Einfach : Ein bisschen weniger Texte/Inhalte verschicken, 1-2 Fakten genügen.

5. Fehler

Die Betreffzeile bewertet der Leser in der Regel sofort, häufig wird die Zeile auch zum »Wiederfinden« benutzt. Gab es eine Aktion, findet man diese im Mailprogramm problemlos, deshalb überlegen Sie hier treffende Worte. Zeilen »jetzt Oktoberfest angezapft ist oder die neuen Kleider« machen null Sinn, wenn sich vielleicht eine besondere Aktion im Inhalt befindet. Betreff und der visuelle Anfang entscheiden im Bruchteil von Sekunden ob der Newsletter gelesen wird.

Lösung

Formulieren Sie die Kernaussage genau in einem Satz, kommen auf den Punkt. Interesse wecken, Inhalt registrieren sind zunächst das Ziel. Beispiel Rabatt – kostenlos – Profit – exklusiv – Service – Vergnügen -
»20% Rabatt - versandkostenfrei Dirndl zum Oktoberfest«

6. Fehler

Vermeiden Sie Newsletter, die keine wirkliche Neuigkeit beinhalten. Einen Newsletter nur um einen zu verschicken ist überflüssig, belästigt letztendlich den Kunden. Bedenken Sie, dass der von Ihnen verfolgte Plan auch nach hinten losgehen kann, Sie verlieren durch Ihre Aufdringlichkeit womöglich einen wertvollen Kunden. Krampfhaft blöde Texte verschicken, löst langfristig nur Langeweile aus. Beispiel Facebook, ist für Firmen fast immer nur eine unerquickliche Suche nach Inhalten. Den normalen Bürger langweilt es, oft sogar genau die Zielgruppe, die man anvisiert.

Lösung

Eine Aktion, Änderung, Rabatte, Kostenloses, Serviceleistungen etc. werden wahrgenommen. Ist ein Newsletter ansprechend gestaltet, bietet von Zeit zu Zeit schmackhafte Aktionen werden allesamt gelesen.bzw. überflogen, zumindest die Betreffzeile und der Visuelle Anfang.

7. Fehler

Das Design der erste Blick entscheidet. An dieser Stelle machen sehr viele Unternehmen den gleichen Fehler. Ich frage mich da immer, wer entwirft so was, lesen die selbst keine Newsletter. In E-Mail-Programmen sieht man fast immer den oberen Bereich des Inhalts, der so aussieht

Zeile 1 hier sehen Sie die online Version - okay, in der Regel sehr klein gehalten.

Zeile 2 überdimensional das Firmenlogo - okay, könnte oft etwas kleiner sein.

Zeile 3 die Navigation des Unternehmens - muss ich zumindest im oberen Bereich nicht in monströser Größe haben, allenfalls dezent, sehr dezent.

Zeile 4 Grund der Mail. Aktion etc.

Meistens sind die Newsletter auch noch schlecht gestylt. Es gibt reichlich davon, jedenfalls die ich bekomme, glauben Sie mir.

Zeile 1 - 3 liest man im ersten Ausschnitt - verschenkt, vom Papierkorb bedroht, wenn es hier um reine eigene Firmendaten geht. Die kennt der Kunde, fordert nicht zum lesen auf.

Lösung

Geometrisch, farblich, hochwertig gestaltet. Auch da habe ich verdammt edel gestaltete Newsletter gesehen. Den oberen sichtbaren Bereich nicht verschenken.

Zeile 1 online Version mini, farblich dezent (kennt man heutzutage)

Zeile 2 Logo Klein aber Fein (sieht man auch so, ist auch nicht die Kernaussage)

Zeile 3 Aktion einprägsam gestaltet mit einer Aufforderung. 

Zeile 4 Navigation des Unternehmens sehr zurückhaltend. 

Zeile 5 Persönliche Anrede

Zeile 6 Mögliche Hinweise auf die Internetseite. - lesenswert ist eine »Beratung« z.B. das haben sie gekauft, zusätzliche, neue Produkte des Produzenten, oder das passt dazu. etc.

Durch eine ansprechende, kluge Gestaltung im oberen Bereich wird Zeile 1 - 3 ggf. auch 4, ziemlich sicher angezeigt. Alles danach liest kein Mensch, zumindest wenn nicht geschickt aufgefordert wird. Einmal Geld in einen Designer investieren, macht mehr Sinn. Beim »Texter« kann man eher einsparen, verständliche Worte, normale Sprache des Lesers können oft ungelernte besser.Vermeiden Sie all diese Fehler, so wird der Newsletter eine gern gesehene Mail. Schließt man alles Falsche und Unsinnige aus, ergibt sich die Lösung von selbst.

Es ist nicht die Menge, dass ist inzwischen eine große Unbekannte Zahl, lieber wenige Leser, dafür eine ergebnisreiche Aktion. 

Das Ziel :

Kundenbindung -  Neukundengewinnung thats the point.

Newsletter Beispiele

Und das soll jetzt gut sein?

Ja und nein.
Es ist von Branche zu Branche, von Firma zu Firma unterschiedlich. Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich gezeigt. dass der visuelle Inhalt ansprechend ist und möglichst immer nur ein Thema besprochen wird. Es muß auch nicht immer der Mega Aufhänger wie Prozente etc. sein, nein es gibt vieles was Kunden interessiert. Man kann es schaffen, das der Newsletter gerne gelesen wird, Kunden animiert die Internetseite zu besuchen. Abonnenten zu sammeln, auch gegen Prämien, macht Sinn, möglicherweise sind wertvolle Kunden dabei.

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