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Schutz viren spam phishing 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen Viren auf dem Computer, Test und Tipps zum vorbeugen und Datenrettung.

 

 

   

 

 

 

[Viren Spam Phishing und Konsorten]

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1.28 Viren Spam Phishing

 

An dieser Stelle kurz ein paar Worte zum Thema Viren & Co.Dieser Cyberangriff kann eine Firma komplett lahmlegen, es ist meist das komplette Leben, der Betrieb etc. auf PCs und Festplatten. Eine Datensicherung, ja sogar eine externe Festplatte ist Pflicht für ein Unternehmen. Immer wieder höre ich »ja ich weiß, vergessen, ja mach ich etc.« In den meisten Fällen geht es gut, aber es passiert auch zig Mal. Betroffene merken erst in dem Moment, was für eine Katastrophe eingetreten ist. Spätestens dann sollte man anfangen zu sichern, Optionen gibt es genug inzwischen, externe Festplatten, Clouds, etc. Sicherungen sind natürlich auch für alle anderen Bereiche bedeutsam, Zwischenfälle mit Datenverlust passieren unerwartet.

 

Leider ist es mittlerweile so, es gibt immer mehr Bedrohungen und Belästigungen aus dem Internet. Je umfangreichere Sicherheitsvorkehrungen zur Verfügung stehen, wollen die Hacker beweisen, dass es sinnlos ist. Konzerne, mächtige Unternehmen z. B. im Bereich Internet, Microsoft, Facebook, Yahoo sind am reizvollsten zu hacken. Die scheinbar »kleinen« Hacks werden durch die Masse bedeutungsvoll, immer jedoch soll etwas bewiesen werden. Auch ich habe mich schon so häufig gefragt, warum machen die das. Ist ein dramatisches Phänomen, da müssen wir lernen mit umzugehen, es wird eher drastischer nicht besser.

 

Für jeden ist das Internet bedeutsam, unterhaltsam, lehrreich und informativ, niemand will es mehr missen. Es bleibt nichts anderes übrig, man trifft alle erdenklichen Vorkehrungen bzw. Sicherheitsmaßnahmen, die zur Verfügung stehen. Ein Sicherheitsrisiko sind dabei die Menschen selbst, sie handeln nachlässig und unbedarft.



Das beste Virenprogramm schützt nur kurz, daher sollte immer in ein Virenprogramm investiert werden, es wird dauerhaft aktualisiert, es ist eine Absicherung, die sich lohnt. Ich halte von kostenlosen Virenprogrammen nicht sonderlich viel, ist aber besser als nichts, es fehlt einfach die Verantwortlichkeit. Mitunter sind diese kostenlosen Programme selbst eine Seuche, man bekommt sie nicht mehr runter vom PC, sie behindern unter Umständen andere Programme. Zu Viren zählen auch trojanische Pferde, Computerwürmer und Malware.

 

Von Viren & Co. betroffen

Die gemeinsten bemerkt man in vielen Fällen überhaupt nicht. Es kann passieren, dass die Telefongesellschaft spontan die Leitungen kappt, weil Millionen E-mail vom infizierten Computer verschickt werden. Auf der Homepage kann das genauso passieren, die Seite wird sofort vom Provider aus dem Netz genommen, erst wieder freigeschaltet, wenn die Ursache behoben wird. Eine zusätzliche Variante ist, es erscheinen plötzlich überall Links im Text. Es gibt diese Art von aggressiver Werbung, tauchen diese »Wortlinks« plötzlich massenhaft auf der eigenen Website auf, fallen die Cyberangriffe erst auf. Oder sieht die Suchmaschine z. B. Google irgendwie etwas anders aus, hat sich unbemerkt eine andere Suchmaschine, Google zum Verwechseln ähnlich, installiert. Diese fremden Internetexplorer installieren sich überwiegend bei Downloads, kaum sichtbar versäumt man einen Haken zu entfernen. Allen Ungereimtheiten auf dem Computer sollte man nachgehen. Viren, Malware etc. bekommt man schwer bis gar nicht, wieder runter vom PC. Selbst Fachleute müssen manchmal passen. Löschen und Neuinstallation ist die Folge. Womit man wieder bei der Datensicherung ist. Stecker raus und wech... nein kleiner Spaß am Rande. Wobei, hab ich schon gemacht, es kamen alle nicht zustellbaren Returnmails bei mir an, ich hatte das Gefühl Millionen, war nicht nett.

 

Schutz vor Spammails bieten in der Regel die E-Mail-Programme, ein integriertes, intelligentes Junkprogramm sondert einiges an Müll, Plunder) Programme. Viren aus. Man sollte dennoch nicht versäumen, hin und wieder einen Blick in den Spamordner zu werfen. Alles, was nicht im Adressbuch steht, wird auch schon mal als Spam aussortiert. Auf der Seite internet-beschwerdestelle.de kann man solche Angriffe melden, nutzt primär erst mal nix aber andererseits werden solche Methoden öffentlich bekannt.

 

Phishing ist ebenfalls sehr gefährlich, da erleiden Sie finanziellen Schaden. Mir ist es mal passiert, ich bestellte in einem kleinen Onlineshop. An der Kasse gab ich meine Kreditkartendaten ein. So wirklich ist mir nichts aufgefallen, außer dass ich keine Bestätigung des Shops per E-mail bekam. Ich hatte Glück, meine Kreditkartenfirma hat mich angerufen, es gab Auffälligkeiten gegenüber meinem sonstiges Kaufverhalten, es wurden viele hochpreisige Einkäufe mit meiner Karte getätigt. Natürlich hatte ich nicht, jemand hatte meine Daten im Netz abgefangen. Die Website, auf der ich die Daten eingab, war perfekt kopiert, nicht vom Original zu unterscheiden. Kann kaum jemand verhindern, vielleicht hilft es, oben im Explorer die Adresszeile zu überprüfen. Die Phishinggefahr lauert aber überall, Links, die Sie auf Internetseiten anklicken. Gefälschte Mails z. B. von Banken, gefährliche Links in der Mail, der Mist lauert überall. Man sollte sich schützen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, nur das Internet darf man sich nicht vergraulen lassen.

Gefährliche Internetseiten und Fallen

Immer wieder findet man unseriöse Webseiten mit Abofallen Kreditkartenbetrug Spam Datenmissbrauch Abzocke etc. Es gibt Seiten, die sollte man schnell wieder verlassen, nur manchmal erkennt man die betrügerischen Absichten der Seitenbetreiber nicht. Es gibt ständig neue, gemeinere Machenschaften, niemand bietet einen umfassenden Schutz, man muss selbst wachsam sein. Nachstehend ein paar Beispiele, die aufmerksam machen sollten. Vor allem sollte man diese unseriösen Elemente bzw. Merkmale in der eigenen Homepage niemals anwenden, es kann ein nachteiliges Image verursachen.

 

Abofallen
Finden Sie auf Internetseiten, wo etwas „scheinbar“ gratis angepriesen wird, durch Registrierung tappt man rasch in eine Abofalle. Genaue Preise verstecken sich irgendwo auf der Seite, oft in allgemeinen Geschäftsbedingungen. Internetseiten die ellenlang, aufgelockert durch große Schriften - mal wieder kleine - mal rot - viele Beispiele, warum genau das die Lösung ist. Es ist zwar inzwischen vorgeschrieben, deutlich mit einem Button einen Kauf anzuzeigen, nur auch hier wird getrickst.

Design
Unseriöse Webseiten sind mitunter auffallend professionell gemacht, meist aber unübersehbar unprofessionell. Texte, Layout wirken nicht besonders hochwertig auf den Besucher. Das Design einer Homepage ist kein sicheres Anzeichen, treten jedoch mehrere Komponenten gleichzeitig auf, sollte man vorsichtig sein. .

Impressum
Jede seriöse Firma hat ein korrektes Impressum auf der Seite, fehlt es, ist außerordentliche Vorsicht geboten. Das Impressum sollte genaue Angaben ggf. mit Handels-Registerhinweis, Steuer ID, Firmensitz etc. veröffentlichen. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, jeder Seitenbetreiber muss seine Daten, die Identität des Unternehmens anzeigen, unterstreicht dadurch auch seine Seriosität. Nur auch hier taucht die Frage der Richtigkeit auf.

E-Mail-Adresse
Eine sogenannte »Kostnix E-Mail-Adresse« wirkt sehr dubios. Diese »gmx-web-etc. Adressen« sollte man selbst auch nicht benutzen, macht sich nicht vorteilhaft. Privat für Netzaktivitäten nicht verkehrt, geschäftlich ein no go, kann sonst wer dahinter stecken. Noch gefährlicher ist es überhaupt keine Kontaktangaben auf der Website zu finden.


AGBs
Jeder Onlinehändler hat AGBs und Widerrufsbelehrungen auf seinen Seiten, mühelos auffindbar, veröffentlicht. Gibt es keine, ist es ein zusätzliches Indiz auf einer Blacksite zu sein. Es ist vermutlich die größte Gefahr auf einer Seite, ellenlang, schlecht verständlich, unsortiert. Bei Zweifeln ist der beste Weg, schriftlich Kontakt zum Shopbetreiber aufzunehmen, detailliert Fragen stellen, jeder ordentliche Shop beantwortet unverzüglich und korrekt das Anliegen.

Registrierung
Bei einer Registrierung ohne Kauf bzw. Gegenleistung ist Vorsicht geboten. Natürlich möchte der Seitenbetreiber gerne Bescheid wissen, wer die angebotenen Leistungen in Anspruch nimmt, dort ist ein Registrieren, selbstverständlich legitim. Ist man sicher, befindet man sich auf einer »ehrlichen« Website, sollte man auch seine Angaben machen. In der Regel geht es nur um eine E-Mail-Adresse. Es verwundert mich immer sehr, bei Facebook und Co. werden alle Daten brav angegeben. Name, Alter, Ort, Bildung, Umfeld, besser aufbereitete Werbeangaben kann man nicht bekommen, wo doch hier immer der Datenschutz angemeckert wird. Da schreit keiner, erfreulich ist das viele das Spiel erkennen und bei der Datenaufbereitung nicht mitmachen. In diesen Netzwerken muss man sich nicht mit echten Daten anmelden, auch wenn Facebook ständig droht, diese Personen auszuschließen. Jeder sollte umsichtig persönlichen Daten preisgeben, wenn es korrekt eingestuft wird, muss es auch sein.


Werbung
Popups die sich aufdringlich öffnen und automatische Weiterleitungen sollten Sie vorsichtig werden lassen. Ohne Werbung funktioniert das Internet nicht, sollten dezent eingesetzt und nicht nerven.

An dieser Stelle möchte ich eine Lanze brechen und um mehr Nachsicht bei Werbung auf den Webseiten bitten. Ende der 90ziger haben sich viele Seitenbetreiber Gedanken gemacht, wie Internetseiten honoriert werden können. Jeder will frei, alles besuchen und lesen können, müsste man überall bezahlen, würden viele das Internet gar nicht kennen. Dort sitzen Menschen, die arbeiten am Angebot/Leistung, die müssen leben und bezahlt werden. Es geht nur über Werbung.

Besuche ich eine Website, sie gibt mir wertvolle Informationen, Spiele, was auch immer, ist es Ehrensache dort die Werbung anzuklicken. Nur auf diesem Wege kann ich mich für die Leistung bedanken.

So Aussagen »die Werbung nervt« kann und mag ich nicht hören. Auch ein Google sollte in der Richtung nicht abwertend genannt werden. Google benutzt jeder, das auch immer kostenlos, aber manch einer fühlt sich dabei belästigt. Google behandelt Seitenbetreiber, auf deren Seiten Googlewerbung erscheint, korrekt, die Anzeigennehmer werden von Google bezahlt.

Fair sein, sich bedanken, das ist nicht zu viel verlangt. So wird das Internet weiterhin eine Bereicherung sein.


Eine Seriöse (hier sind wir wieder bei seriös) Firma, Dienstleistung, Handel, Herstellung etc., zeigt sich zeitgemäß und offen der Welt. Hersteller unterstützen damit ihre Händler, Endverbraucher, es trägt zum Image des Produktes bei. Schaut man auf die Autohersteller, z. B. Audi oder VW etc. im Netz, Sie machen alles um die Marke zu pimpen. Jedes Unternehmen kann nicht besser am Image arbeiten als durch die Präsentation im Internet.

 

 

 

     

 

Hier gibt es eine tolle Seite von Microsoft Test Viren, phishing, hack

 

 

 

 

 

 

 

 

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