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Kleine Beispiele : Ich kenne, und das nicht nur eine einzige, Firmen die genauso angefangen sind. Einer in der Garage (inzwischen großer Software-Hersteller), ein anderer hatte Aussicht auf ein Geschäft mit Chinesen, die vorab seine deutsche Herstellung besuchen wollten (war ja noch nicht vorhanden), er führte die Leute ganz selbstbewusst durch eine völlig fremde Firma (heute großer Zulieferer). Ein weiterer fing auf wenigen qm Geschäft an und werkelte zunächst selbst (heute AG Bekleidung) und noch einer ebenso auf kleinsten Raum (heute super erfolgreich mit zig Architekturbüros weltweit. Diesen Werdegang gibt es unfassbar häufig in Deutschland, wahre Geschichten! Alle durch die Bank hatten null Ahnung vom kaufm. Bereich. Sie haben es völlig "Naiv" erlernt. Ich habe selbst bei einem dieser Miniunternehmer am Anfang mitgearbeitet bis zu meiner eigenen Selbständigkeit. Was ich sagen will, alle diese Menschen kennen ihr Produkt/Dienstleistung, haben den Büroalltag selbst gestemmt, sie hatten Visionen und sie brannten dafür. Heute sind viele Unternehmen in Deutschland mächtig am kränkeln, warum ist das so? Die jetzt dort beschäftigen Geschäftsführer, Vorstände etc. kennen nicht wirklich was da produziert und geleistet wird. Ihnen fehlt das Wissen dazu und das wichtigste DIE VISION. Nur Theorie macht Sinn, wichtige Mitarbeiter sind unererlässlig, nur sind sie fix für Geld weg, Branchenwechsel von Auto, Handelsketten, Flughafen :-) Der Punkt ist : schauen Sie sich um, wie viele gehen inzwischen baden. Ausbaden müssen es die Mitarbeiter.

Wahre Geschichten.

 

Unternehmensführung leicht erklärt - Aufgaben und Beispiele für Kleinbetriebe und Existensgründer.

 

Die Aufgaben eines Kleinunternehmers sind:  Ziel setzen und das Ziel erreichen. Mit Vision, Strategie, Disziplin und Persönlichkeit ist es einfach zu schaffen.

Was Unternehmensführung bedeutet, die Antwort finden Sie in den Artikeln dieser Seite . Der Chef einer kleinen Firma hat es häufig nicht einfach, er muss sich in Aufgabengebiete einlesen und dann "Learning by Doing. Zwischen Auftrag bekommen bis Zahlungseingang liegen viele Arbeitsschritte. Kleinunternehmer neigen dazu alle Arbeiten die kommen einfach abzuarbeiten, richtig gut wird man jedoch nur wenn die Firma im Hintergrund sauber und professionell arbeitet.

Stimmt Struktur und Image der Firma merken Kunden und Lieferanten sofort das es sich um eine Firma (zwar klein) der man vertrauen kann. Die Aufgaben des Firmeninhabers sind einfach umzusetzen, studieren Sie einfach die Artikel auf dieser Homepage oder bestellen Sie sich das Buch zur Seite 1red.de. Ich weiß aus eigener Erfahrung Mitbewerber zu schätzen, aber auch zu überholen. Die Aufgaben werden mit der Zeit umfangreicher, die Firma wächst, die Struktur verändert sich, der Unterhalt wird kosteninteniv. Das Ziel ist Kunden gewinnen - Kunden behalten - Vertrauen aufbauen. Setzen Sie nur einige Punkte dieser Internetseite um, werden Sie das Potenzial  (soweit der Biss, die Vision vorhanden ist) einer zukunftsträchtigen Firma erreichen. Die Aufgaben werden sich verändern, man ist gut vorbereitet und finanziell in der Lage. 

Eine AG benötigt einen Aufsichtsrat, dieser bestimmt dann einen Vorstand, dieser leitet die Geschäfte und vertritt das Unternehmen .Da geht es um gewaltige Geschäfte und um Verantwortung. Vorstandsvorsitzende haben eine verantwortungsvolle Position, sie müssen ein Unternehmen erfolgreich führen. Das komplette Geschäft, die Mitarbeiter und der Bestand der AG hängen davon ab. So ein Vorsitzender verdient exorbitant z. B. ein Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, verdiente (so sagt man) 9,9 Millionen Euro im Jahr. Ob das stimmt? Auf jeden Fall muss da voll etwas geleistet werden. Naja wenn nicht, passiert da auch nicht viel. Das baden immer die Mitarbeiter aus, selten der Vorstand. Was macht ein Manager, Manager ist eigentlich kein Beruf, auch gibt es inzwischen für alles und jeden einen Manager bis hin zum Table-Manager. Ein »richtiger« Manager im Unternehmen sollte bzw. muss Führungsqualitäten und eine entsprechende Ausbildung haben. BWL, Jura etc. bilden häufig die Basis. Jedenfalls ist ein Manager jemand der, „führt“ was auch immer. Hier geht es um Macht und diese mit den damit verbundenen Aufgaben, umzusetzen.

Im Grunde, so möchte ich mal behaupten, kann ein kleiner Unternehmer das irgendwie auch. Im Kleinen, sofern er die anfallenden Bereiche beherrscht, weiß, wie es funktioniert, es selbst, oder entsprechend dirigieren kann. Aufgaben vergeben bedeutet fähige Mitarbeiter finden, deren Leistungen beurteilen und einschätzen. Auch der Chef eines »Mikro Unternehmens« übt natürlich Macht aus, um sein Ziel zu erreichen. Man sollte das Wort „Macht“ in diesem Bereich aber nicht unbedingt negativ werten, auch wenn es mitunter nicht so einfach ist. Macht bedeutet zudem auch Unangenehmes, beim Pläne und Visionen durchzusetzen. Macht ist weniger das, was man durchführt, eher das was man macht. (Kleines Wortspiel)

Um es eindrucksvoller darzustellen habe ich Ihnen dieses Buch geschrieben, hier lesen Sie anschaulich welche Aufgaben auch der kleine Unternehmer stemmen muss. Auch wenn Sie nicht alles selber machen, verschaffen Sie sich Einblick. Überwachen, kontrollieren Sie, beurteilen Sie diese Arbeitsgebiete. Haben alles im Griff, sind Sie ein fundierter kleiner Vorstand, Manager, Chef mit einem Basiswissen auf höchstem Niveau. Weil ich finde ein kleiner Firmeninhaber hat mit der Zeit ein extremes Wissen und Qualitäten, die er oftmals nicht erkennt.

Kleine Firma gründen 


Vision–Strategie–Finanzen–Kontakte–Image–Marketing

ist der Anfang. Diese komplexen Aufgabenkreise sollten Sie professionell anpacken, um Ihre Firma aufzubauen, zu stärken, womöglich auch retten. Viele mogeln sich irgendwie so durch und manch einer hat Glück und alles läuft rund. Was aber wenn es halt nur so lala funktioniert oder es vor dem Aus zu stehen scheint. Wollen Sie von ihrer Firma gut leben, Rücklagen bilden und vorsorgen? Möchten Sie in der Zukunft expandieren, sich ausweiten, vergrößern? Ein Unternehmensberater kostet Geld, viel Geld und wirklich verstehen können wir es nicht, dass umsetzen ist in der Theorie wunderbar. So Aussagen wie, Geld fliest schneller wenn Sie Ihren Kunden unter Verzug setzen, sind ja klasse, nur umsetzbar sind sie nicht. Einen guten Kunden setzen Sie so schnell nicht „unter Verzug“ einen Architekten treiben Sie nicht zu einer schnelleren Prüfung der Arbeiten an. Sie brauchen diese Kunden und müssen da ziemlich feinfühlig an die Sache gehen. Oder auch die Ansage mit Skonto zahlen da geht es um viel Geld letztendlich. Klar auch das wissen wir, nur wenn das Konto diese Zahlung zurzeit nicht hergibt, was dann? Also ich finde die Ratschläge eines Unternehmensberaters ausgesprochen gut, soweit sie nicht nur aus Theorie bestehen, sie vor allem umsetzbar sind. Eine Analyse des Unternehmens bringt eine Firma wieder auf die richtige Spur. Nur wir Kleinen können uns so einen Berater nicht leisten, es muss auch in Relation stehen. Packen Sie es an, einfach aber strukturiert werden Sie allmählich ein routinierter, souveräner Unternehmer.


Wie man eine Strategie entwickelt erfahren Sie im Kapitel Strategie mit Vorlagen und Beispielen.

 

Erfolgreiche kleine Firma wollen Sie?

Auf geht´s 

 

aufgan

 

 
 

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